Im späten 19. Jahrhundert, wandte sich Berlin von einem höfischen Sitz eines Fürstentums in eine geschäftige und moderne Stadt – Berlin war nichts anderes als ein Boomtown im späteren Teil des 19. Jahrhunderts. Es war das Gericht der Familie Hohenzollern, die die Stadt in den 1880er Jahren dominierte und diese Ära wurde auch als “Wilhelmine Berlin” bezeichnet.
Berliner Nachbarschaften hatten immer einen bunten Aspekt einer abwechslungsreichen und pulsierenden Metropole, die Deutschland kulturell dominierte, wissenschaftlich und politisch teilweise sogar verändern würden.
Viele kulturelle Historiker haben geforscht über diesen schnellen und einzigartigen Aufstieg Berlins von einer mittelständischen preußischen Residenz-Stadt zu einer Metropole von Weltrang in dem Zeitraum zwischen 1871 und dem Ersten Weltkrieg beobachtet. Im Jahr 1910 betrug die Bevölkerung von Berlin circa 2 Millionen. Die meisten Berliner lebten in den 555.000 Mehrfamilienhäusern wo etwa 4 Personen pro Wohnung wohnten.
Berlin war dann mehr oder weniger die “Innenstadt”-Das ist Bereich innerhalb des heutigen S-Bahn-Rings.
Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts, reagierte der private Immobilien-und Baufirmensektor, um diesen enormen Bevölkerungswachstum und die damit verbundene extreme Wohnungsnot in Berlin in den Griff zu kriegen und sich gegen den profitorienetierten Bau zu wehren. Ab 190o gab es zunehmend Bau-und Wohngenossenschaften die zunehmend von Bürgern gegründet wurden.
Durch einen kleinen industriellen Boom sind viele Fabrikarbeiter nach Berlin gekommen.
Die Masse der Wohnanlagen war erforderlich, daher sind viele Standard-Gebäude aufgekommen. Auch damals schon hat sich die Miete nach Bevölkerungsdichte berechnet.
Die Revitalisierung der Ost-und West-Berlin Stadtviertel seit 2000 hat dazu geführt, dass sehr viele restauriert wurde und die Mietpreise deutlich angestiegen sind.
Wie würde es aussehen wenn mehr Gebäude dieser Art ein solches Graffiti erhalten würden?
Wir werden in Zukunft Fotos zeigen von weiteren bunten Gebäuden um dem monotonen und eintönigen endlosen Gebäuden auf Berliner Straßen ein Ende zu setzten.
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