Am Donnerstag, dem 19. 07. um 20.30 h “Die kammermusikalische Privataufführung” mit zwei über die Maßen tiefsinnigen und gleichsam von der Kritik in den Himmel gehobenen Musikern, Thomas Albertus Irnberger – Violine und Hardy Rittner – Hammerflügel mit einem unsäglich schönen romantischen Programm, in welchem ein besonderer Glanzpunkt ganz sicher die Fauresonate werden dürfte: Schubert: Sonate A-Dur D 574, Fauré: Sonate A-Dur op. 13 und Brahms: Sonate d-Moll op. 108
Informationen unter www.thomas-albertus-irnberger.com
Thomas Albertus Irnberger uber Thomas Albertus Irnberger – von seine eigenes website–
“1985 in Salzburg geboren, begann im Alter von sieben Jahren mit dem Violin – und ein Jahr später mit dem Klavierunterricht. Aufgrund seiner frühzeitig auffallenden Begabung wurde er bereits mit neun Jahren als außerordentlicher Student an die Universität Mozarteum in die Hochbegabtenklasse aufgenommen.
Weitere Studien führten ihn an die Bruckneruniversität Linz zu Josef Sabaini, wo er mit Auszeichnung zum Master of Arts spondierte und im Ausland zur Violinlegende Ivry Gitlis nach Paris.
Wichtige künstlerische Impulse erhielt er von Mauricio Fuks, Alberto Lysy, Igor Oistrach , Dmitry Sitkovetsky, Yair Kless und Grigory Zhislin. Seine Teilnahme an zahlreichen Jugendwett-bewerben sowohl als Solist, als auch als Kammermusiker wurde mit insgesamt 16 ersten Preisen bedacht. Zudem wurden ihm Sonderpreise für seine Paganini-Interpretationen und für die Interpretation zeitgenössischer Werke zuerkannt.
15-jährig feierte er sein Aufsehen erregendes Debüt mit dem Bilkent-Symphonieorchester im Palais de Beaux-Arts in Brüssel als Solist des Tschaikowsky- Violinkonzertes. Seither konzertiert Thomas Albertus Irnberger in zahlreichen Kulturmetropolen Europas und ist Gast bei renommierten internationalen Festivals wie z.B. den ” Festivals internationales de Violon ” in Frankreich und dem „Mahler-Festival“ in Toblach.
Im Alter von 17 Jahren erschien seine Debut-CD mit Werken von Hindemith, Debussy, Enescu, Paganini, Kreisler, Fauré und Elgar, die von der Fachpresse ausgezeichnete Kritiken erhielt. Hervorgehoben wurde sein „brillantes technisches Können , verbunden mit reifer Gestaltungskraft und tonlicher Raffinesse“ , seine „differenzierten Klangfarben“ und sein „sicheres Stilgefühl “.
Thomas Albertus Irnberger hat sich bereits in jungen Jahren international einen ausgezeichneten Ruf als Solist der großen Violinkonzerte erworben. Resultat der künstlerischen Zusammenarbeit mit dem bekannten oberösterreichischen Orchester” Harmonices mundi ” unter Josef Sabaini ist eine CD mit Werken von Paganini und E.L. Leitner.
Zudem spielte der junge Künstler mit dem Orchester „Spirit of Europe“ unter der Leitung von Martin Sieghart erstmals das Violinkonzert von Robert Schumann in der Originalfassung und dessen Cello-Konzert in der Violinfassung ein. Beide Aufnahmen erhielten beste Rezensionen im wichtigsten englischen Streichermagazin „The Strad“.
Mit demselben Orchester, wiederum unter der Leitung von Sieghart, folgte 2010 die Einspielung der drei großen Violinkonzerte von Wolfgang Amadeus Mozart, die von Publikum und Kritik begeistert aufgenommen wurde „..seine Mozart- Deutungen ziehen durch ihre lebendige und frische Ausdrucksfülle in Bann…. Wie sehr diese aus dem Geiste des Gesangs heraus entstanden sind, wird in seiner stilistisch einfühlsamen Deutung auf suggestive Weise deutlich.“
Besonders befruchtend ist für Thomas Albertus Irnberger die Zusammenarbeit mit den bedeutenden Pianisten Jörg Demus und Paul Badura- Skoda, die in ihm die Liebe zu den historischen Tasteninstrumenten mit ihrer faszinierenden Klangschönheit weckten.
Mit Jörg Demus entstand eine Aufnahme von Werken von Mozart, die für den Amadeus Classic Award nominiert wurde, auf diese folgten von Fachmagazinen hochgelobte Gesamteinspielungen der Werke für Violine und Klavier von Franz Schubert und Robert Schumann und eine SACD mit dem Titel „Salon de Vienne“ . Zwei weitere Aufnahmen mit Paul Badura Skoda widmeten sich weiteren Sonaten für Violine und Klavier von Mozart, die auch beste Rezensionen erhielten.
Mit den Pianisten Evgeni Sinaiski und Edoardo Torbianelli befasst sich Irnberger im Besonderen mit weniger gespielten Werken der Romantik (Gade- und Liszt-Violin-werke mit Torbianelli) und der Musik im Wien der Jahrhundertwende
(Wien im Fin de siècle und Werke von Hans Gál mit Sinaiski).
Als Sänger debütierte Thomas Albertus Irnberger im Sommer 2009 bei den Salzburger Schlosskonzerten mit Arien von Mozart.
Im April 2011 erschien die SACD- Ersteinspielung des Violinkonzerts von Hans Gál mit dem Israel Chamber Orchestra unter Roberto Paternostro, welches der Künstler als israelische Erstaufführung zur Eröffnung der Saison 2011/12 im Herbst in Tel Aviv mit großem Erfolg spielte („Musik, die eine echte Offenbarung darstellt“).
Die SACD wurde mit dem “Supersonic Award“ ausgezeichnet.
Im Frühjahr 2012 werden neben den Einspielungen von Mendelssohns Violinkonzert d-Moll und des Konzerts für Violine und Klavier d-Moll in der gleichen Besetzung auch eine Aufnahme von Werken für Violine und Klavier von Franz Liszt zusammen mit Edoardo Torbianelli veröffentlicht. Die 20. CD des jungen Künstlers mit Klaviertrios von Carl Goldmark, Alexander von Zemlinsky und Hans Gál konnte im März 2012 veröffentlicht werden.
Wie gehabt kann man Sitzplätze unter http://www.konzertfluegel.com/N_konzerte.html reservieren und diese, Frank Dietrich von www.dd-tech.de sei Dank auch verwalten, hebt man sich die mail mit der Bestätigung auf, man kann also unter demselben link seine Plätze auf- und abstocken oder gar stornieren.
Es gibt ausreichend Parkplätze direkt vor dem Salon auf dem Gelände der Uferhallen. Der Zugang ist barrierefrei.
Sehr herzlich
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Alternative Berlin klassischer Live-Musik – Am Donnerstag, dem 19. 07. um 20.30 h “Die kammermusikalische Privataufführung“the two pianos series”, Thomas Albertus Irnberger – Violine und Hardy Rittner – Hammerflügel – Piano Salon Christophori from OTA Berlin is licensed under a Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany License. If you use this article or parts of it, please refer to http://www.ota-berlin.de.
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